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Myo-Inosistol bei PCO-Syndrom

Beim Thema Ursachenbekämpfung blicken schlanke PCO-Frauen oft in ratlose Gesichter. Wer übergewichtig ist und einen gestörten Zyklus hat, dem wird -zu Recht- zum Abnehmen geraten. Und was machen wir? Als ich mich vor über 5 Jahren in Kinderwunschbehandlung begeben habe, bestand ich darauf, bei mir alles durchzuchecken, was ein PCO-Syndrom begünstigen oder auslösen könnte. Die Schilddrüse wurde untersucht. Ergebnis: „Euthyreote Stoffwechsellage“, d.h. nichts anderes, als dass ich eine leichte Unterfunktion habe, die ich mit ausreichend Jod behandeln und Überwachen soll. (Ich habe also eher eine Chilldrüse…haha…) Mein TSH lag ohne L-Tyhroxin meist bei 2 bis 2,5. Als ich mit den Hormonspritzen began, riet mir meine Ärztin dazu, L-Thyroxin 50 zu nehmen. Ein Hashimoto -also eine auto-immun Erkrankung der Schilddrüse- wurde ausgeschlossen. Dann habe ich einen ACTH-Test machen lassen, bei dem geschaut wurde, ob ich eine Nebenniereninsufizienz habe. Hab ich jedoch nicht. Als letztes nötigte ich meine Ärzte noch zu einem Glucose-Belastungstest, der zeigte, dass ich auch keine Insulinresistenz hatte. Schlussendlich bleibt für mich nur noch die „psycho-nervöse“ Ursache übrig. Damit möchte ich mich jedoch nicht so recht abfinden. Wie kommt es denn, dass so viele Frauen mit PCO-Syndrom früher oder später doch Diabetes und Bluthochdruck bekommen? Etwa nur weil wir nervöse Psychos sind? Oder liegt dem Ganzen doch eine Stoffwechselstörung zugrunde? Keine Ahnung, wie die Blutfettwerte und Ernährungsgewohnheiten anderer Frauen mit PCO-Syndrom aussehen, ich kann da nur von mir sprechen. Bei mir liegt garantiert eine Fettstoffwechselstörung vor, denn ich habe diesen immens hohen Lipoprotein-a-Wert. Auf diesen Wert hat übrigens meine Ernährung kaum Einfluss, unklar ist allerdings, welche Prozesse im Körper durch diesen „Gendefekt“ beeinflusst werden und Nahrung somit anders verarbeitet wird, als beim Normalo. Zu allem Überfluss ernähre ich mich auch noch sehr kohlenhydratlastig. Ich bin nahezu süchtig nach den -Osen. Glucose, Fructose, Amylose in allen Formen und Kettenlängen. Und diese Ernährungsgewohnheit ist -so ahne ich- in Kombination mit meiner angeborenen Stoffwechsellage einfach extrem ungünstig. Durch die übermäßige Aufnahme von Kohlenhydraten schüttet der Körper viel Insulin aus. Jeder kennt das Phänomen: Nach einem reichhaltigen Festmahl mit leckerem Nachtisch, fällt man plötzlich ins Fresskoma. Die Müdigkeit übermannt einen und sobald man sich träge aus dem Mittagsloch gehieft hat, wartet auch schon der nächste Zuckerschuss, auf dem man versucht in den Feierabend zu reiten. Bei Frauen mit PCO-Syndrom hat das überschießende Insulin jedoch böse Folgen: Die Androgen-Produktion wird angefeuert, das androgenbindende Leberglobulin SHGB hingegen wird gehemmt und die Hypophyse veranlasst, noch mehr LH auszuschütten, anstelle des dringend für die Eizellreifung gebrauchten FSH. Die Abwärtsspirale hin zum behaarten, schnaufenden, fettleibigen Mannweib bohrt sich immer tiefer.

Schon lange spiele ich daher mit dem Gedanken, meine Ernährung auf Low Carb umzustellen. Vor ein paar Wochen habe ich dann ein übersichtliches Kochbuch mit einfachen Rezepten zur kohlenhydratarmen Ernährung gefunden. Es fällt mir wirklich unheimlich schwer, mein Leben so drastisch zu verändern, schließlich bin ich ein Carbonholic. Mit kleinen Schritten, versuche ich dennoch wenigstens 1-2 Mahlzeiten pro Tag ohne Kohlenhydrate zu schaffen. Um den Effekt zu verbessern, bin ich dann eher zufällig auf Myo-Inosistol gestoßen. Dabei handelt es sich um einen Zuckeralkohol, der in Pulverform frei verkäuflich ist. Über welchen Mechanismus Myo-Inosistol genau wirkt, ist noch nicht genau erforscht. fest steht, dass es den Insulin-Haushalt reguliert, was die Androgenausschüttung reduziert und zu einem besseren Verhältnis von LH zu FSH führt. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Eizellreifung aus. Es gibt verschiedene Produkte (im Internet) zu kaufen. Ich habe mir erst Myo-Inosistol in Kapselform von ZeinPharma bestellt, mich dann aber für Inofolic entschieden, da es günstiger ist und pro Beutel mehr Wirkstoff enthält. Es gibt allerdings noch preiswertere Präparate. Es gibt Hinweise darauf, dass der Effekt durch Alpha-Liponsäure verstärkt werden soll. Diese Substanz stimuliert den Insulin-Rezeptor, sodass mehr Glucose in die Zelle gelangt und der Blutzuckerspiegel sinkt. Bisher habe ich nur Inofolic ausprobiert und die Auswirkungen sind erstaunlich. Vor vier Wochen habe ich damit begonnen und als erstes bemerkte ich, dass ich Nachts weniger schwitzte, als ich meine Periode bekam. Sonst liege ich manchmal schon zwei Nächte, bevor die Mens eintrudelt, total durchnässt im Bett. Diese Ekelnächte ziehen sich im schlimmsten Fall über eine ganze Woche hin. Diesmal gab es nur eine leicht durchschwitzte Nacht. Zum Zweiten sieht mein Zyklusblatt deutlich ruhiger aus, als sonst. Oft habe ich sehr hohe Basalwerte von 36,75 bis 36,8°C und das in der ersten Zyklushälfte. Diesmal lag meine Temperatur schon Tage vorm Eisprung bei 36,55 bis 36,65°C.ovuview-cycle-2017-04-08

Meine Blutung verabschiedete sich ebenfalls bereits recht früh an Zyklustag 5. Sonst muss ich mich damit oft acht Tage lang rumärgern. Und der schönste Effekt, den ich aufs Myo-Inosistol zurückführe ist, dass ich an Zyklustag 15 meinen Eisprung habe! Obwohl ich das im vergangenen Jahr bereits hin und wieder ohne Unterstützung geschafft habe, denke ich, dass da ein Zusammenhang besteht. Schließlich habe ich es vor zwei Monaten trotz Stimulation erst an Tag 17 auf die Reihe bekommen.

Nun muss ich mich bremsen, in diesen Zyklus Hoffnung zu legen. Denn, auch wenn mein PCO-Syndrom eingedämmt wird und ich vielleicht eine verbesserte Eizellreifung habe, sind wir nahezu chancenlos auf natürlichem Weg schwanger werden zu können. Wenn es diesmal zeitlich passt, werden wir  im nächsten Zyklus wieder stimulieren und inseminieren. Anders scheint es bei uns nie zu klappen.

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Dem Hamster sei Dank

So, jetzt wird es ernst.  Heute habe ich meinen ersten Zyklustag in der Kiwu-Klinik angemeldet und zack -keine halbe Stunde später- kam der Anruf von einer mindest ebenso zackigen Sprechstundenhilfe. Noch ehe ich irgendwas sagen konnte, hagelte es schon Anweisungen. „Ab morgen spritzen Sie bitte 50 IE Puregon bis Freitag, 9.7. und kommen dann am Samstag in unsere Sprechstunde.“ Bitte was? Ich soll also neun Tage lang ein Hormon spritzen, das meine Eierstöcke auf Fußballgröße anschwellen und meine Lungen voll Wasser laufen lassen kann, ohne zwischendurch von einem Arzt auf meine Funktionstüchtigkeit überprüft zu werden? Die Telefontante war mit meinen Ängsten vor Thrombose und Co. leicht überfordert und tat so, als hätte sie noch nie was von Überstimulation mit Puregon gehört. Außerdem hätte ich das ja sicher alles mit meiner Ärztin geklärt und die hätte doch sicher alle Risiken mit mir besprochen und das wird sicher alles seine Richtigkeit haben. Sicher! Sicher! Sicher habe ich mich in diesem Repro-Betrieb noch nie gefühlt. Und seit der Clomifen-Pleite im September letzten Jahres fühle ich mein Leben schon fast bedroht, wenn sie mir wieder irgendein Medikament andrehen wollen, um mich dann damit über Wochen ohne Ultraschall zu Hause sitzen lassen. Und ganz ehrlich: Bis gestern hatte ich noch ein Fünkchen Hoffnung in mir, den Kelch an mir vorüber ziehen zu sehen. Immerhin hatte ich am 15. Zyklustag meinen Eisprung. Das bekomme mal eine hin, mit so wunderschönen Perlenketten-Ovarien!

Morgen soll es also losgehen. Ich soll mir eine Spritze in meinen unversehrten Bauch jagen. Eines der wenigen Körperteile, auf das ich einigermaßen Stolz bin und in das ich viel Schweiß und Arbeit investiert habe. Heute habe ich mir bereits die Anleitung zum Puregon-Pen vorgenommen und die Foren durchgegoogelt, was ich beachten muss. Zum Beispiel würde mich interessieren, ob die Tageszeit, zu der gespritzt wird, die Nebenwirkungen beeinflusst. Angeblich spielt das wohl keine Rolle. Also denke ich mir, werde ich es morgens spritzen, da ich die nächsten Tage abends eher nicht zu Hause sein werde. Obwohl es natürlich schon witzig wäre, das Bolzenschussgerät mitten in der Kneipe auszupacken, um sich erst mal Hamster-Hormone zu fixen. Das sorgt mit Sicherheit für Gesprächsstoff in der Runde. Morgens ist gut…bestimmt. Und dann werde ich wieder stundenlang auf eine Hautfalte zwischen meinen Fingern starren, die schon ganz weiß gequetscht ist und mich nicht überwinden können, hinein zu stechen.  Das sind zumindest meine Erfahrungen von den Thrombosespritzen. Witzig ist auch, dass die findige Pharmafirma nur sechs Nadeln in eine Packung gesteckt hat, die für maximal 12 Anwendungen gedacht ist. Merck hat seine Millionen schließlich nicht verdient, indem es Dinge verschenkt hat. Für 330€ darf man nicht zu viel erwarten.  Da es ein Versuch ohne Insemination ist, bekommen wir das Medikament jedoch von der Kasse spendiert. Wenn wir später mit einer IUI mit Stimulation weitermachen, wird die Kasse die Hälfte der Kosten übernehmen…auch nur die Hälfte der Medikamente. Sie tragen also die vollen Kosten für eine Behandlung, die in unserem Fall mit Sicherheit nicht zum Erfolg führen wird. Nach Logik sollte an dieser Stelle nicht gefragt werden.

Codewort KiWu

Obwohl es heißt „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ , lieben wir es uns mit Fakten zu konfrontieren. Zahlen suggerieren Sicherheit und lassen wenig Spielraum für Interpretationen. Meine neueste Entdeckung auf diesem Gebiet ist folgende Seite http://www.meinkinderwunsch.de/FruKiWuInt.pdf Hier steht ganz klar, 80% aller Frauen, die zur hochfruchtbaren Zeit Sex haben, werden nach 6 Monaten schwanger. Da scheine ich offenbar zu den übrigen 20% zu gehören. Dabei bin ich mir sicher, gäbe es einen Preis zu gewinnen, bei dem die Gewinnwahrscheinlichkeit bei 20% läge, würde ich ihn nicht bekommen. Durch diese Daten fühle ich mich  in meiner Überzeugung bestärkt, so fruchtbar wie ein Knäckebrot in der Wüste zu sein und wende mich mit meinen Problemen an das Fachpersonal auf diesem Gebiet: meinen Frauenarzt. Auch Ärzte lieben Statistiken. Die meisten Behandlungen erfolgen nach dem Prinzip der höchsten Wahrscheinlichkeit. Wer mit Halsschmerzen zum Arzt geht, hat zu 80%* einen viralen und zu 19%* einen bakteriellen Infekt. Da alles über 5% noch zu hoch ist, um eher unwahrscheinlich zu sein, wirft der Arzt einen Blick in den Rachen. Sieht er dort gelbe Punkte oder Stränge, handelt es sich zu 90%* um eine Bakterienart, die mit Penicillin behandelbar ist.

Im Prinzip ist dagegen auch nichts einzuwenden. Zeigt die Behandlung doch in der Mehrheit der Fälle Erfolg. Schwieriger wird es, wenn  Ärzte beginnen nur noch das betroffene Körperteil zu behandeln, anstelle des Menschen, zu dem es gehört.

Nach einem ähnlichen Prinzip werden auch Frauen abgescannt, die seit Monaten vergeblich versuchen schwanger zu werden. In einem Drittel der Fälle sind unzureichende hormonelle, organische oder andere physiologische Voraussetzungen die Ursache für „Unfruchtbarkeit“. Zu wiederum einem Drittel, trägt ein schlechtes Spermiogramm die Schuld am unerfüllten Kinderwunsch und das letzte Drittel dürfen sich Mann und Frau teilen. Dann harmonieren sie eventuell immunologisch nicht miteinander oder etwas träge Spermien treffen (bzw. treffen nicht) auf etwas unterversorgte Eizellen oder, oder, oder… Da ein Frauenarzt – das liegt in der Natur der Sache – vorerst keinen Zugriff auf das männliche Ursachen-Drittel hat, wird er die Frau genauer unter die Lupe nehmen. Bevor er sich allerdings dazu bemüht, unserer Fruchtbarkeit auf die Sprünge zu helfen, muss der Schalter in seinem Kopf umgelegt werden. Das Zauberwort dafür heißt „Kinderwunsch“ und damit öffnen wir uns die Tür des in einer Frauenarztpraxis zur Verfügung stehenden Behandlungsspektrums und die Kostenübernahme der Krankenkasse. In einem ausführlichen Gespräch sollte der Zyklus analysiert und ausgewertet werden. Wer sich schon auf das hochkomplexe Terrain der „Kurvendiskussion“ begeben hat, kann seine bisher geführten Zyklusblätter ruhig mitbringen. Werden Zyklus und die darin befindlichen partnerschaftlichen Intermezzi als akzeptabel erklärt, führt an einem Zyklusmonitoring wohl kein Weg vorbei. Dabei wird die Tätigkeit der Geschlechtsorgane, wozu die Reifung eines Follikels zum Leitfollikels und das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut gehören, an verschieden Zyklustagen per Ultraschall beobachtet. Zusätzlich wird auch Blut abgenommen, um die verschiedenen Hormone zu bestimmen. Anhand dieser Untersuchungen lassen sich schon etliche Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches ausschließen. Einige sind hier nach meinem besten Wissen und Gewissen zusammengefasst:

Gelbkörperschwäche:

Hier ist der Corpus luteum das Corpus delicti: Während der zweiten Zyklushälfte (ZH), also nachdem der Eisprung stattgefunden hat, wird zu wenig Progesteron durch den Gelbkörper produziert, ohne das es der befruchteten Eizelle nicht gelingt sich einzunisten. Anzeichen dafür können Zwischenblutungen während der 2. ZH sein, eine zu kurze 2. ZH oder ein geringer Temperaturanstieg in der 2. ZH. Häufig werden in diesem Zusammenhang Präperate, wie Utrogest u.a. verabreicht, die oft bis weit in das 1. Trimenon der Schwangerschaft hinein genommen werden müssen.

Schilddrüsenunterfunktion:

Eine doch recht weit verbreitete und häufig unentdeckte Fehlfunktion des Hormonsystems. Wer sich häufig matt und unkonzentriert fühlt, blass und aufgedunsen wirkt und unerklärlicher Weise an Gewicht zugelegt hat, sollte seine Schilddrüsenwerte überprüfen lassen. Häufig weist ein erhöhter TSH auf eine Unterfunktion hin. Ab wann allerdings von einer Erhöhung gesprochen werden kann, darüber streiten sich die Experten. Während bis vor kurzem noch ein Wert bis 5 als akzeptabel galt, wird heute gerade bei Kinderwunsch ein deutlich niedrigerer TSH angestrebt. Kuriert werden mit der Gabe von L-Thyroxin letztlich nur die Symptome.  Neben den allgemeinen körperlichen Symptomen, treten vor allem lange Zyklen auf, da die Eizellreifung gestört wird. Wessen Schilddrüsenwerte eher im oberen Bereich des Akzeptablen pendeln, dem sei zu eine zusätzliche Einnahme von Zink, Selen und Iod geraten.

PCO-Syndrom:

Erfunden wurde diese endokrine Störung erst zu Beginn der 90er, deren Leitsymptom, die polyzystischen Ovarien, als Namensgeber fungierte. Von Erfindung spreche ich deshalb, weil es keine eigenständige Krankheit ist, der man eine spezifische Ursache zuordnen kann. Vielmehr treten hier eine ganze Reihe von Störungen in Erscheinung, zu denen unter anderem anovulatorische Zyklen und eine Überproduktion männlicher Hormone zählen.  Häufig geht das Ganze mit Insulinresistenz einher. Wer die Diagnose PCO-Syndrom gestellt bekommt – und das geht ziemlich fix, finden sich doch hier eine Reihe Medikamente, die ordentlich Absatz bringen – sollte sie in erster Linie kritisch hinterfragt und eventuell eine zweite Meinung eingeholt werden, bevor das Ovarien-Stimulationsarsenal aufgefahren wird. Mittlerweile verschreiben selbst Gynäkologen Metformin gegen die Insulinproblematik. Ein Medikament, was eigentlich Diabetikern verabreicht wird. Ohne eine Insulinresistenz tatsächlich festgestellt zu haben, ist dieses Vorgehen doch recht fragwürdig. Unter http://www.pco-syndrom.de sind weiterführende Informationen zu der komplexen Thematik PCO-Syndrom zu finden.

Diese Auflistung ließe sich sicher noch ins schier Unendliche erweitern. Für jede findet sich praktisch die passende Krankheit oder Fehlfunktion. Schließlich ist es auch das, was wir oftmals von Ärzten erwarten. Sie sollen gefälligst raus finden, was mit uns nicht in Ordnung ist und gemeinsam mit uns etwas dagegen unternehmen. Leider lässt sich nicht für jedes Problem in unserem Leben einfach ein Rezept aus der Apotheke holen. Es kann auch vorkommen, dass keine Ursache gefunden werden kann oder, dass es einfach noch keine Behandlungsmöglichkeit gibt. Und vielleicht erleben manche Frauen zum ersten Mal während der Kinderwunschzeit diese Erfahrung, auf gewisse Vorgänge einfach keinen Einfluss zu haben, trotz aller Anstrengungen, trotz aller Bemühungen…

alle mit * gekennzeichneten Zahlen entsprechen keiner tatsächlich erhobenen Statistik, sondern sind meinem freien schöpferischen Geist entsprungen und dienen lediglich als stilistisches Mittel 😉

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