Frauenbauch

femi-biotische Themen querbeet

Archiv für den Monat “Juli, 2014”

Milchstau

An dieser Stelle möchte ich noch ein paar Worte über den gefürchteten Milchstau verlieren. Mich hat es bereits zwei Mal im Abstand von einer Woche erwischt. Das erste Mal entwickelte sich eine knotig harte, schmerzende Brust während der Nacht, als die Kleine ca. 8 Wochen alt war und das erste Mal vier Stunden am Stück geschlafen hat. Laut Frau Stadelmann findet zu dieser Zeit ein zweiter Milcheinschuss statt, der dann schon mal, wie eine Reise auf der Autobahn zu Ferienbeginn, in einem Stau enden kann. Das zweite Mal trat dieses Problem auf, als der gutmeinende Besuch zum Babygucken kam. Wenn eure Brust knotig, gerötet, heiß und schmerzend ist, ruft am besten immer bei eurer Hebamme an. Tritt dazu noch Fieber auf, wendet euch bitte sofort an einen Arzt und/oder eine Hebamme. Ich möchte an dieser Stelle nur von meinen Erfahrungen berichten und was mir geholfen hat.

Das beste ist natürlich, der Milchstau tritt gar nicht erst auf. Vorbeugend sollte frau sich alles vom Hals halten, was noch mehr Arbeit macht. Ein Besuch, der Essen kocht, einkaufen geht, die Wohnung saugt und morgen um Sechs aufsteht, um das Kind bis 9 zu beschäftigen, ist gerne gesehen. Besuch, der das Kind betatscht, es der Mutter ungefragt aus den Armen reist und rumzerrt, sollte dagegen ausgeladen und mit einem Anne-Geddes-Kalender vertröstet werden, wenn er so auf putzige Babys abfährt. Natürlich kann auch ohne die liebe Ver- und Bekanntschaft ein Milchstau vorkommen. Das Kind sollte daher regelmäßig im Wechsel jede Brust leer trinken. Enge Oberteile und BHs können ebenfalls die Milchgänge abdrücken und so den Fluss behindern.

Manchmal reicht aber schon eine durchgeschlafene Nacht, dass frau mit einer knotigen, steinharten Brust aufwacht. Manchmal ist nur ein Quadrant der Brust am Fluss gehindert, manchmal kommt aus einer oder beiden Brüsten kein Tropfen Milch mehr. Ist die Brust also bereits in den Brunnen gefallen, hilft es, die betroffene Seite vorm Anlegen zu wärmen. Bei mir erwies sich dabei die Rotlichtlampe als effektivsten. Andere Möglichkeiten sind ein Kirschkernkissen, eine Wärmflasche, eine warme Dusche, am besten mit Massagestrahl, oder einfach ein warmer Waschlappen. Während des Trinkens oder davor kann die Brust massiert werden. Anleitungen dafür finden sich im Internet, zum Bsp hier Brustmassage. Ein kleiner Geheimtipp ist die Verwendung eines Vibrators, um die knotigen Stellen direkt auszumassieren. Wer so etwas nicht in der Nachttischschublade findet, sollte sich ersten einen zulegen und kann zweitens auch andere vibrierende Dinge verwenden, die sich im Haushalt finden. (Aber besser nur für die Brustmassage) Manche Rasierapparate vibrieren beispielsweise, oder eine elektrische Zahnbürste tut es zur Not auch. Dann solltet ihr das Kind so anlegen, dass der Unterkiefer des Babys die gestaute Stelle ausmassieren kann. Am besten funktioniert das im Vierfüßlerstand, während euer Kind auf dem Rücken liegt. So könnt ihr beliebig in jede Richtung anlegen. Das sieht verdammt komisch aus und ist nicht gerade Öffentlichkeitstauglich. Danach könnt ihr eure Brust mit Kohlblättern, Quarkwickeln, TK-Kost oder Kühlakkus erfrischen. Manche Hebammen empfehlen, die betroffene Brust zu kühlen, während an der anderen getrunken wird. Ich habe jedoch die böse Seite abgepumpt, während das Kind die andere bearbeitet hat. Bei Frauen, die sehr viel Milch haben, kann das jedoch die Problematik verschlimmern.

Manchmal kann es auch vorkommen, dass ein Milchkanal durch ein Häutchen blockiert ist. In diesem Fall bildet sich ein gelblich, weißer Punkt auf der Brustwarze. Diese „Saugbläschen“ (so nennt es Frau Stadelmann) kann eure Hebamme mit einer sterilen Kanüle aufpieksen.

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Der ganz normale Wahnsinn

„allerdings waren meine Gedanken zu diesem Zeitpunkt bei weitem nicht so geordnet wie deine. Hut ab! Das Tagebuch und die Art wie ihr mit der Situation umgeht finde ich klasse!“

Liebe Nadja, dass meine Gedanken so geordnet erscheinen, kommt nicht von ungefähr. Wir ich bereits erwähnt hatte, haben wir uns auf Empfehlung meiner Hebamme an das Zentrum für frühe Interaktionsstörungen gewandt. Diese Einrichtung ermöglicht Müttern, sich mit ihren Kindern in einer Tagesklinik betreuen zu lassen, sofern eine Interaktionsstörung vorliegt. Bei uns war das jedoch so eindeutig nicht der Fall. Wir haben nun schon einige Gesprächstermine mit einer Psychologin hinter uns und sind zu dem Schluss gelangt, dass ich wohl einfach mit dem Schlafentzug und der Anpassung an einen Mutti-Tagesablauf Schwierigkeiten habe. Eine gestörte Bindung zu meiner Tochter liegt jedoch nicht vor. Bestärkt wurde unser „Fazit“ durch ein Gespräch mit einer Psychiaterin. Diese, selbst Mutter, kennt den ganz normalen Wahnsinn, den eine Frau beim ersten Kind durchlebt. Ich habe ihr geschildert, wie es mir so geht und mit welchen Gedanken und Gefühlen ich mich so konfrontiert sehe. Sie hörte sich das alles an und meinte schließlich, aber das ist doch ganz normal!

Es ist schon erstaunlich, wie ein Kind das Leben von heute auf morgen umkrempelt. Dabei habe ich doch gedacht, mir bzw. uns würde es am allerwenigsten schwer fallen, uns auf ein Leben mit Kind einzustellen. Wir gehen selten abends aus, Treffen mit Freunden finden in einem familiären Rahmen statt, unsere Hobbys und Freizeitaktivitäten schienen mir ebenfalls kinderfreundlich zu sein. Und dann ist das Kleine auf der Welt und plötzlich muss ich feststellen, dass ich selbst zu meinem Langweilerdasein nicht mehr komme. Das Kind schreit natürlich genau dann, wenn etwas interessanten in der Glotze läuft. Es kotzt in dem Moment, wenn man mal kein Spucktuch über der Schulter trägt. Es wird urplötzlich wach, wenn man mit seinem Partner „kuscheln“ will. Meine Hände sind von nun an dazu da, das Kind zu halten, zu streicheln, zu trösten, anstatt Staub zu wischen oder was Kleines zu nähen. Meine Brüste sind keine erogene Zone mehr -sofern sie das je waren, sondern die Nahrungsquelle meiner Tochter. Statt Rockhymnen auf der Gitarre zu schmettern, singt meine Stimme leise Lieder zur Nacht und formt Brabbellaute um die Kleine bei Laune zu halten. Ganz klar, an so eine Umstellung muss sich wohl jede(r) erst einmal gewöhnen. Die Eine ist darin schneller, die andere, so wie ich, tut sich an manchen Tagen damit schwerer. Und letztlich haben wir ja auch viel Zeit uns aufeinander einzustellen.

Zum Thema schlaflose Nächte, kann ich mich heute nur lobend über unsere Kronprinzessin äußern. Diese Nacht hat sie zum ersten mal von 22Uhr bis 6Uhr morgens geschlafen. Acht Stunden dürften ja dann als durchgeschlafen gelten! Nun bin ich mir allerdings nicht sicher, ob ihr Schlafverhalten eine Folge der gestrigen Sechsfach-Impfung oder schon ein erster Schritt weg von den „dummen 3 Monaten“ ist. Sollte es nur eine Impfreaktion sein, nehme ich sie gerne, statt des angedrohten Fiebers und der Unruhe. Tatsächlich sind die vergangenen Tage wirklich sehr ruhig und angenehm verlaufen, nachdem die Hübsche vor etwa zwei Wochen begann, uns wieder mit viel Geschrei und lebhaften Nächten zu quälen. Zu der Zeit hatten wir Besuch und waren viel unterwegs, was die Kleine total aufgerieben hat. Nach ein paar Tagen war der Besuch von Dannen gezogen, aber das schreiende Kind und ein fetter Milchstau blieben. Bis dahin schlief die kleine Madame übrigens immernoch in meinem Bett. Nach einer Nacht mit einer Pobacke auf 10 cm Matratze und der anderen auf dem Holz, habe ich sie dann einfach in ihr eigenes Bett gelegt. Und seit dem sind wir beide viel zufriedener. Sie kann sich jetzt des Nachts austoben, ohne mich ständig anzustupsen. Wenn sie grunzt wie ein kleines Schweinchen, mach ich mir einfach Ohropax rein.

Manchmal,aber nur manchmal kann es so einfach sein 🙂

Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Schreikind

Unfassbar, ich finde ein paar Minuten der Freihändigkeit und Stille, um an meinem Blog zu schreiben! Das ist selten geworden in letzter Zeit. Unser Kind ist nun beinahe 7 Wochen alt und denkt noch gar nicht daran das Schreien einzustellen. Wir haben uns durch die gängige Elternliteratur nach Erklärungsversuchen gewühlt. Mein Mann steht dann plötzlich im Zimmer, während ich das untröstliche Kind in meinen Armen wiege, und hat jede Woche eine neue Begründung für ihr Schreien gefunden. In Woche eins waren es die Koliken, also massierten wir ihren Bauch. In Woche zwei waren die Blockaden die Übeltäter und ich machte einen Termin beim Osteopathen. In Woche drei war es das schwüle Wetter, was ihr vermeintlich den Schlaf raubte und sie grantig machte, wogegen wir herzlich wenig auszurichten vermochten. In Woche vier glaubte er mit den vielen Eindrücken, die sie überfordern eine Erklärung gefunden zu haben, weshalb wir versuchten, sie häufiger ins Tragetuch zu stecken. In der 5. Woche kam mein Mann auf die Idee, die Kleine könnte nicht satt werden, also gab ich ihr vorübergehend zwei Brüste pro Mahlzeit. In Woche sechs kauften wir ihr eine Hängematte, da die Stimulation des Gleichgewichtssinns dazu beitragen soll, das Kind zu beruhigen. Nun sind wir in der siebten Woche angelangt und kehren zurück zu den Ursprüngen: Laut meines Mannes sind es doch Koliken. Nun haben wir Blähungszäpfchen von Wala und Kümmelöl mit denen wir den quälenden Gasen den Kampf ansagen wollen.

Von Drei-Monats-Koliken zu sprechen, ist dabei eine galante Bezeichnung, da jedes Kind pupst und die Ursache somit schnell gefunden ist und Koliken ja auch etwas sind, die tief verborgen im Inneren des Kindes vor sich gehen. In Wirklichkeit ist es wohl ganz einfach so, dass es für das Schreien keinen Grund gibt. So steht es auch in den meisten Ratgebern zum Thema Schreikinder. Doch gerade mit dieser Grundlosigkeit, die in gewissen Maße auch ein Ausgeliefertsein in sich birgt, will sich so recht keiner abfinden. Der erste Weg -und so ist es ja auch richtig, führt die meisten Eltern zum Kinderarzt. So wie das Kleine schreit, muss es doch Schmerzen haben. Der kennt das schon, macht den Klopftest, aus dem Bauch klingt es hohl und dumpf, wie aus einer reifen Melone. Um die Eltern ruhig zu stellen, verschreibt der Arzt einen Entschäumer (Lefax, Espumisan, SabSimplex usw), denn auch er weiß, dass Eltern vorallem eins wollen: was tun können! Genauso sind Eltern halt heutzutage: gibt es ein Problem, muss eine Lösung her. Kommt das Kind in der Schule nicht mit, wird es halt mit Nachhilfe behandelt bis der Kopf platzt. Vielleicht können wir aus der Schreiphase unserer Kinder jedoch auch etwas anderes lernen. Manche Dinge müssen wir einfach akzeptieren. Das Kind schreit nun mal, weil es vielleicht gerne schreit, weil es irgendwie zu unserem Kind gehört. Da Erwachsene mit Schreien immer Schmerz und Qual verbinden, ist es schwer das Schreien hinzunehmen und sich nicht schuldig zu fühlen. Doch mal im Ernst, wir haben alles erdenkliche getan, damit es unserem Kind gut geht. Es gestillt, gewindelt, im Arm gewogen, ihm etwas vorgesungen, sind mit ihm den Walzer durch die Wohnung getanzt. Als erstes ist es wohl einfach unabdingbar, sich von jeglicher Schuld freizusprechen. Und möglicherweise trägt die eigene Entspannung dazu bei, die ständige Rückkopplung zwischen genervten Kind und genervten Erwachsenen zu unterbrechen. Ansonsten habe ich vor ein paar Tagen begonnen, ein Schreitagebuch zu führen. Im Buch „Babyjahre“ von Remo H. Largo ist ein Vordruck eines solchen Wochenplans drin. Nachdem ihr jeden Tag die Schrei- Wach- und Schlafphasen eures Kindes eingetragen habt, könnt ihr ersehen, wie häufig das Kind tatsächlich schreit. Damit könnt ihr außerdem schauen, ob sich bereits ein Tagesrythmus beim Kind eingestellt hat. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass ihr die guten Tage schwarz auf weiß gebannt vor euch liegen habt, euch dieser erinnert und vielleicht schon Licht am Ende des Tunnels seht. Mir fällt nun auf, dass die Kleine immer häufiger wach ist, ohne zu schreien. Sich solcher Momente zu entsinnen, wie sie einen dann anlächelt, quiekt und quakt, hilft ungemein die abendlichen Schreistunden zu überstehen.

Anhand des Schreitagebuchs wird auch ersichtlich, wieviel das Kind schläft. Angeblich sollen Säuglinge diesen Alters an die 18 Stunden pro Tag schlafen. Wir sind meist bei 13, maximal 15 Stunden. Da die Kleine zu wenig schläft, kommt sie häufig in einen Zustand der Übermüdung. Gerade gegen Abend, wenn das Schlafdefizit am höchsten ist, schreit sie sich dermaßen in Rage, dass sie wiederum nicht einschlafen kann. Mein Plan lautet daher, Schreien durch mehr Schlaf reduzieren.

Als kleine Anregung und auf dem Weg zur Erkenntnis, dass eigentlich nichts hilft, eine Liste unserer Versuche und Verzweiflungstaten und -käufe das Kind zu beruhigen:

  • SabSimplex kaufte ich auf Empfehlung unserer Kinderärztin. Das Resultat war, dass sich die Stuhlgangzeiten unserer Kleinen in die Nacht verlagerten und sie schlechter denn je schlief. Nach fünf Tagen setzten wir das Zeug wieder ab und haben seitdem Nachts nur noch Pipi-Windeln.
  • Osteopathie. Eine Blockade im Hals-Nackenbereich hielt ich aufgrund der langen Geburt mit feststeckender Schulter für wahrscheinlich und als Ursache für Babys Übellaunigkeit. Tatsächlich stellte der Osteopath Verspannungen in der Schulter und im Hals fest. Nach der zweiten Sitzung waren diese angeblich auch gelöst. Eine Verbesserung der Schreianfälle konnten wir nicht verzeichnen, dafür trank die Kleine gleich nach der ersten Behandlung besser an der Brust.
  • Fenchel-Anis-Kümmel-Tee für die Mama. Seitdem sie auf der Welt ist, bekommt sie das Gebräu indirekt über die Milch, ob die Blähungen ohne Tee schlimmer wären, kann ich also nicht beurteilen.
  • Ernährung. Bis auf Zwiebeln, da ich das Zeug einfach nicht mag, esse ich wieder alles. Wer sich ein wenig über Schreikinder und die angeblichen Drei-Monats-Koliken belist, wird bald auch wieder ohne Schuldgefühle Bohnen essen.
  • Tragetuch. Das war für uns in den vergangenen Wochen oft die letzte Rettung. Im Tuch wird sie ruhig und sackt nach wenigen Schritten schlafend in  sich zusammen. Laut Largo sollen Kinder mindestens drei Stunden am Tag getragen werden, damit die Schreiphase um ein paar Wochen verkürzt wird. Mittlerweile ist das Tuch jedoch nur noch ein Garant für guten Schlaf, wenn sich der Tragende bewegt. Der Vorteil ist, dass man auf diese Weise die Hände frei hat und wenigstens ein paar Dinge im Haushalt schafft.
  • Kinderwagen. Anfangs funktionierte die Fahrt über das Ostdeutsche-Hubbel-Pflaster noch ganz wunderbar. Jetzt können wir uns aber auch auf die einschläfernde Wirkung der hiesigen Huckelpisten auch nicht mehr verlassen und müssen es in Kauf nehmen mit schreienden Kind im Wagen durch die Gegend zu rennen. Böse Blicke älterer Damen und der kalte Schweiß im Nacken inklusive.
  • Verdunklungsrollos. Eine Investition die sich bisher ausgezahlt zu haben scheint. Seitdem es im Schlafzimmer auch morgens noch dämmrig ist, steht Madame nicht schon mit den Lerchen auf. Wer länger als bis fünf schlafen kann, hat auch mehr Kraft den Tag zu bewältigen und steckt die Schreistunden besser weg.
  • Hängematte. Das war mein Traum: Kind in die Matte legen, ein wenig schaukeln und schon fallen die Äuglein zu. Die Realität sieht leider anders aus. Manchmal lässt sie sich damit beruhigen. Die Verschnaufpause hält jedoch nur wenige Minuten an, danach geht es munter weiter. Außerdem wird das Kind von unten in einer Hängematte schnell kalt, wenn man nicht die entsprechenden Auflagen mit erworben hat.
  • Schaukelstuhl. Der gute alte Schaukelstuhl tuts noch am besten und ist meine Geheimwaffe für den Abend. Wenigstens muss man dann nicht die ganze Zeit stehen und rumlaufen.
  • Schnuller. Wir sind nun auch stolze Besitzer einer gigantischen Nuckelsammlung jeglicher Größen und Formen, die von unserem Kind allesamt kategorisch abgelehnt werden. Vielleicht sollte ich meinen Nippel in Kautschuk gießen lassen, denn nur an denen kann sie sich in den Schlaf saugen.
  • Mal so, mal anders. Manche Dinge, die an einem Tag nichts gebracht haben, führen plötzlich am nächsten Tag zum Erfolg…und leider auch umgekehrt. Es gibt Abende da lieg ich mit dem schreienden Kind im Bett, nehme sie nach dem Stillen in den Arm, singe ihr „Der Mond ist aufgegangen“ vor und wiege sie ein wenig hin und her und schon schläft sie ein. Tags darauf hilft das alles nichts und sie lässt sich nur mit Brust im Mund beruhigen.

Also weiterhin Zähne zusammen beißen und durchhalten!

 

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